Bericht über unsere Reise nach Mayen

und zur Nordschleife des Nürburgring am 20.04.2007

 

Geplant und durchgeführt von den Herren Kurt Emmerich und Heinrich Lorsbach, als gemeinschaftliche Informationsreise für Bau-Interessierte und Fassadenbau-Firma, sowie VTI.

 

Pünktlich und entsprechend der Planung holte uns Herr Makossa mit dem schönen grünen Bus der Firma Wiedenhoff ab und brachte uns staufrei um 09:00 Uhr  zur Firma Rathscheck-Schiefer. Hier konnten wir unter Leitung von Mitarbeitern der Firma uns über die Fündigkeit, Abbau und Weiterverarbeitung von Schiefer weiterbilden. Die verschiedensten Arten der Dachdeckungen wurden gezeigt. Aber auch die neuesten Arten von Wandverkleidungen.

Wer wollte, konnte sich Untertage den Schieferabbau und Transport ansehen.

Wer wollte, konnte einen der Weiterbildungs-Vorträge anhören.

Wer wollte, konnte eine Werksbesichtigung machen.

Wer wollte, konnte sich auch ein Bild über die >alten Römer< machen.

Ein interessanter Vormittag ging schnell zu Ende.

Herzlichen Dank für die großzügigen Informationen.

 

Gegen 14:00 Uhr sind wir zum Nürburg-Ring gefahren zum Besuch der Erlebnis-Welt.

Hier sind in 3 großen Hallen Relikte des >alten< Nürburgring ausgestellt und interessant aufgearbeitet worden. Historische Fahrzeuge und Motorräder ließen schnell die Erinnerungen daran wach werden. Auch moderne Fahrzeuge waren ausgestellt.

Wer wollte, konnte in diversen Fahrzeugen seine Reaktionen testen

Wer wollte, konnte in den Kinos Filme über den Nürburgring ansehen

Wer wollte, konnte zwischendurch mal eben eine Tasse Kaffee trinken

Wer wollte, konnte sich auf der Go-Cart-Bahn austoben.

Die anschließende Runde mit dem Bus auf der kompletten Nordschleife, treffend kommentiert und informiert durch einen Copilot von der Nürburgring AG und gesichert durch ein Safety-Fahrzeug mit gelber Blinkbeleuchtung, war vom Gefühl leider viel zu kurz.

Herr Makossa fuhr unseren schönen Bus sicher durch alle Schikanen.

Gegen 20:00 Uhr erreichten wir Solingen.

Ein schöner langer Tag war leider schon zu Ende.

 

Heinrich Lorsbach