VTI-Fahrt nach Hamburg

Besichtigung von AIRBUS + LUFTHANSA TECHNIK

 

Am frühen Sonntagmorgen des 17. Juni 2012 startete ein mit 56 erwartungsfrohen Personen gut besetzter SETRA-Reisebus der Firma GLAUCH, am Steuer Herr Giuseppe Esposito, vom Parkplatz der Klingenhalle Richtung Hamburg, wo noch drei weitere Mitglieder zu unserer Gruppe stoßen wollten. Über Hannover ging die Reise in die Lüneburger Heide nach Bispingen-Hörpel zur Porzellanmanufaktur CALLUNA,, wo wir nach einem kleinen Vortrag über die Herstellung der Porzellanprodukte beim Besichtigen der Betriebsräume zusehen konnten, wie das edle Material dekoriert, bemalt und vergoldet wird. Anschließend durften wir nach Herzenslust durch die  Verkaufsräume stöbern – das eine oder andere Mitbringsel wurde dann auch erworben.

Danach war Mittagessen angesagt – im Heidehotel Bockelmann in Bispingen ließen wir es uns gutgehen. Gut gestärkt holte uns Frau Dittmer zur Führung durch Bispingen ab. Zu Fuß ging es durch den Ortskern vorbei an Schule und altem Pfarrhaus zur „Ole Kerk“, der alten Kirche aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Frau Dittmer brachte uns mit viel Begeisterung die schönen Details des in den Jahren 1972-73 wieder instand gesetzten Gotteshauses nahe. Anschließend ging es mit ihr als Guide auf die Heiderundfahrt bis nach Schneverdingen zum eindrucksvollen Heidegarten, in dem man 130 verschiedene Heidesorten bewundern kann, am besten von der Aussichtsplattform am kreisrunden Rondell im Zentrum des Gartens. Zurück ging es nochmals ins Hotel Bockelmann, wo wir uns bei Kaffee und hervorragender Buchweizentorte für die letzte Etappe bis Hamburg stärkten. Dann brachte uns Herr Esposito, wenn auch mit einer kleinen Sightseeing-Tour durch die City, zu unserem gemütlichen „Krupunder-Park-Hotel“ am Rande der Hansestadt.

Nachdem wir alle unsere Zimmer bezogen und uns etwas frisch gemacht hatten, trafen wir uns alle zum Abendessen im Restaurant des Hotels – wir hatten den langen Tag ja kaum etwas zu essen bekommen!!! Danach war gemeinsames Fußballgucken angesagt – klar – Europameisterschaft. Ganz schön geschafft fielen wir danach in die Federn.

Nach gutem Frühstück am Montagmorgen ging es fast ohne den befürchteten Stau vor dem Elbtunnel zum AIRBUS-Gelände nach Finkenwerder vor den Toren der Stadt. Nachdem die Personalausweise vom Werksschutz kontrolliert waren, durften wir mit unserem Bus auf das  faszinierende Werksgelände, wo die weltbekannten Flugzeuge gebaut werden. AIRBUS ist knapp hinter dem amerikanischen Konkurrenten BOEING weltweit der zweitgrößte Flugzeughersteller mit Hauptsitz in Toulouse in Frankreich. In Hamburg ist das AIRBUS-Werk mit etwa 12.000 Mitarbeitern der größte industrielle Arbeitgeber. Neben Toulouse und Seattle (USA/Boeing) zählt Hamburg zu den drei führenden Luftfahrtstandorten der Welt.

Aufgeteilt in drei Gruppen, ausgerüstet mit Kopfhörern und geführt von je einem Guide mit Headset begann der Rundgang bei der Strukturmontage der A320-Familie, also der Rumpfsegmente für die Kurz-und Mittelstreckenflugzeuge A318/A319/A320/A321, die sich im Prinzip nur durch die Rumpflänge unterscheiden. Hier werden die in diversen Fertigungsstätten im In- und Ausland hergestellten Einzelteile zu Sektionen montiert – langsam wächst ein Rohbau heran. Dieser Rohbau wird dann in den folgenden Hallen in drei Fertigungslinien Schritt für Schritt weiter komplettiert, wobei er auf seiner Montageplattform  jede Stunde einen Meter weiterrückt. In der Endmontage werden dann die einzelnen, an verschiedenen europäischen Standorten gefertigten Sektionen zusammengebaut, das vordere Kabinenteil mit dem Cockpit aus Toulouse, der weitere Rumpf bis zum Heck aus Hamburg, die Tragflächen aus England und die Höhenruder aus Spanien – alles Just in Time, eine Meisterleistung der Logistik. Dem fertigen Flugzeug fehlt dann nur noch die airlinespezifische Lackierung, die allerdings wieder an einem anderen europäischen Standort erfolgt.

Und dann ging es in die riesigen neuen Hallen der A380-Fertigung – zuerst zur Rumpfmontage, wo mehrere Sektionen in haushohen Montagegerüsten einschließlich Verkabelung aufgebaut werden. Per Schiff gehen die Rumpfsektionen zur Endmontage nach Toulouse. Von dort kommen sie dann sozusagen auf eigenen Flügeln wieder zurück zur Kabinenausstattung und zum Lackieren. Gewaltig sind die Abmessungen dieser Halle, in der sechs A380 untergebracht werden können, jeder bis fast 80 Meter lang, beinahe 80 Meter breit und über 24 Meter hoch.

Lange noch werden wir uns an dieses Highlight erinnern, eine Führung, die uns einmalige Einblicke hinter die Kulissen des Flugzeugbaus ermöglichte. Zu danken haben wir den Herren Thomsen, Vasel und Walforst, ehemaligen Mitarbeitern von AIRBUS, die uns mit ihrem umfangreichen Fachwissen geduldig alle unsere Fragen beantwortet und kompetent durch die Produktion geführt haben.

Hungrig und durstig nach manchem Kilometer zu Fuß treppauf und treppab durch die Hallen und über das Gelände tat uns das Sitzen im Bus wieder gut, der uns zum wohlverdienten Mittagessen zum nahegelegenen „Bundt‘s Gartenrestaurant“ brachte. Dort päppelte man uns mit gutem Essen und süffigen Getränken wieder auf.

Dann war Abfahrt – es ging durch das Alte Land, das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Mitteleuropas, ins romantische Städtchen Jork, vorbei an reich verzierten Obsthöfen, teils noch mit ihren typischen Prunkpforten, zum Obsthof Matthies direkt hinter dem Elbdeich im Ortsteil Borstel gelegen. Mit viel Spaß nahmen wir im Obsthof-Express Platz. Vom Chef selbst gesteuert ging es durch die knackig-vollen Obstplantagen, der uns dann bei einem Stopp inmitten der Obstbäume erklärte, was hier gedeiht (etwa je ein Drittel Kern-, Stein- und Beerenobst), wie heute der Obstanbau im Alten Land betrieben wird, wie Schädlingsverhütung und -bekämpfung unter ökologischen Gesichtspunkten erfolgt und wie Frostschäden mit Beregnung verhindert werden. Zurück in der Halle zeigte er uns die Obstsortieranlagen und informierte uns über die ausgefeilte Lagertechnik in den umfangreichen Kühlräumen, die es uns erst ermöglichen, fast das ganze Jahr über knackfrisches Obst zu kaufen. Auch alle unsere noch offengebliebenen Fragen wurden von ihm als Fachmann kompetent und erschöpfend beantwortet. Im Glashaus-Café gab es dann Kaffee und Kuchen, den wir uns aus einem umfangreichen leckeren Angebot selbst aussuchen konnten.

Danach ging es weiter zum Schiffsanleger im nahegelegenen Lühe, wo wir an Bord der „Dat Ole Land II“ gingen, um ein Stück elbaufwärts zu fahren und zum „Willkomm Höft“ in Wedel überzusetzen. Vom offenen Sonnendeck konnten wir während der Überfahrt einen wundervollen Wolkenhimmel genießen. Leider waren auf der Elbe an diesem Abend nicht viele Schiffe unterwegs – so konnten wir die weltberühmte Schiffsbegrüßungsanlage vor den Toren Hamburgs, die tagsüber alle ein- und auslaufenden Schiffe über 500 BRT durch abspielen der jeweiligen Nationalhymne und durch dippen der Hamburger Flagge jeweils in ihrer Landessprache begrüßt und verabschiedet, leider nicht in Aktion erleben. Unser Bus, der uns in der Zwischenzeit nachgefahren war, nahm uns hier wieder auf und brachte uns zu den bekannten Landungsbrücken im Zentrum von Hamburg.

Im gemütlichen Brauhaus „Blockbräu“, das erst kürzlich im Hauptgebäude der St. Pauli Landungsbrücken eröffnet wurde, ließen wir bei dem hier in polierten Kupferkesseln gebrauten Bier und rustikalen Speisen den Tag ausklingen und das an diesem ereignisreichen Tag Erlebte noch einmal Revue passieren, bevor uns dann Giuseppe zu unserem Hotel steuerte, wo es nach etwas Fußball-EM und einem kleinen Absacker höchste Zeit fürs Bett war.

Dienstagmorgen – die Stadtrundfahrt unter dem Motto „Vom Pfeffersack zum Logistiker“ stand auf dem Programm. Zunächst brachte uns unser Bus wieder zu den St. Pauli Landungsbrücken, von wo aus das Programm losgehen sollte. Herr Esposito steuerte uns auf dem Weg dorthin über die Elbchaussee – neben Blankenese die Gegend, wo nicht die ärmsten Hanseaten wohnen. An den Landungsbrücken stieg Frau Burmester zu, eine echte „Hamburger Deern“, wie sie sich als unsere Stadtführerin vorstellte.

An den Museumsschiffen „Rickmer Rickmers“ und „Cap San Diego“ vorbei mit Blick auf die immer noch unfertige beeindruckende Elbphilharmonie ging es zu Speicherstadt, einer einmaligen Ansammlung alter Backsteingebäude, neben der auf den Gelände der ehemaligen Hafen- und Industrieanlagen die HafenCity entsteht, ein neuer Stadtteil, in dem einmal 40.000 Menschen arbeiten und 12.000 wohnen werden. Einige architektonisch interessante Gebäude sind jetzt da schon zu sehen. Bei der Weiterfahrt über die Köhlbrandbrücke erblickten wir vor uns dann die großen Containerterminals im Waltershofer Hafen entlang des Burchardkais und des Predöhlkais. Die größten Containerschiffe, die hier anlegen, haben viele tausend Stahlboxen an Bord und sind so hoch, dass sie so grade eben unter die gigantischen Containerbrücken passen. Wie von Geisterhand gesteuert fahren Spezialfahrzeuge die Container zu den Lagerflächen und zurück. Im Jahr werden hier knapp 10 Millionen Container umgeschlagen – Hamburg ist der größte und modernste Hafen unseres Landes – und der zweitgrößte Europas hinter Rotterdam, wobei die Hansestadt ein großes Handicap hat – sie liegt ca. 100 Kilometer elbaufwärts im Binnenland. Durch den Elbtunnel und nochmals über die Elbchaussee und die Reeperbahn ging es zurück ins Zentrum, zum „Michel“, den wir wegen eines Gottesdienstes leider nicht besuchen konnten, den gleich nebenan liegenden historischen Krameramtswohnungen, zum Hauptbahnhof und zum Ohnsorg-Theater mit der bronzenen Heidi Kabel davor bis zum Rathaus, wo die Stadtrundfahrt endete und sich Frau Burmester verabschiedete. Herr Stamm bedankte sich in unser aller Namen für die erfrischend kurzweilige und interessante Tour.

Das offizielle Programm für diesen Tag war somit zu ende. Jeder konnte unternehmen, wozu er Lust und Laune hatte - der Möglichkeiten gibt es ja viele in dieser interessanten Stadt, z. B. auf der Mönckebergstraße shoppen gehen, über den Jungfernstieg entlang der Alster flanieren, mit einem Boot durch die Fleete oder über die Alster schippern, sich in die Welt des Miniaturwunderlandes mit der fantastischen Modelleisenbahn zurückziehen, am Alsterpavillon es sich gut gehen lassen, auf der Reeperbahn versacken uvam.

Zumindest war keiner dageblieben, am nächsten Morgen waren wieder alle vollzählig anwesend. Nach dem Frühstück wurde bereits das Gepäck in den Bus verstaut und aus dem Hotel ausgecheckt, das für drei Tage und Nächte eine sehr angenehme Unterkunft war.

Ab ging es Richtung Flughafen Fuhlsbüttel zur Lufthansa Technik GmbH, auch kurz LHT genannt,  die dort ihren Hauptstandort hat. Sie ist einer von fünf Geschäftsbereichen des Lufthansa-Konzerns. Die Herren Beck, Hohensee und Lomski empfingen uns zunächst im kleinen Besucherzentrum, das mit einigen Details wie Kabinenbestuhlung, Flugzeugcockpit, Gasturbine und weiteren technischen Ausstellungsstücken ausgeschmückt war. Nachdem wir mit Kaffee versorgt waren, bat man uns in einen Vortragsraum, wo sich uns die drei schon genannten Herren, die uns durch die Werkstätten führen sollten, vorstellten und uns im Namen der Lufthansa Technik GmbH willkommen hießen. Mit dem Film „Lufthansa Basis Hamburg“ stellten sie uns das Unternehmen vor. LHT ist einer der weltweit führenden herstellerunabhängigen Anbieter für Wartungs-, Reparatur- und Überholungsarbeiten sowie für Flugzeugumbauten. LHT stellt mit maßgeschneiderten Programmen für Instandhaltung und modernsten Reparaturverfahren die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Kundenflugzeuge sicher. Sie ist ein international lizensierter Betrieb für Reparatur, Fertigung und Entwicklung. Ihren 750 weltweiten Kunden bietet LHT für Wartung, Überholung, Geräteversorgung, Triebwerke, Fahrwerke und VIP-Services ein Komplettpaket an flugzeugtechnischen Dienstleistungen an. Weltweit erwirtschafteten die gut 20.000 Mitarbeiter des LHT-Konzerns im Jahre 2010 etwas über 4 Mrd. €.

Theoretisch gut vorbereitet und mit Ohrhörern versehen, wieder in drei Gruppen aufgeteilt und im Schlepptau von je einem mit Headset ausgestattetem Werksführer mussten wir zuerst durch den Sicherheitscheck mit Ausweis- und Körperkontrolle. Dann erst durften wir auf das Gelände der LHT. Per pedes ging es dann über das weitläufige Gelände zu den einzelnen Hallen. In der ersten, die wir betraten, ist das VIP Completion Center untergebracht. Hier wurden bisher mehr als 80 Standardrumpf- und Großraum-Flugzeuge zum Teil in fliegende Träume für Privatkunden wie für VIPs, Firmen und Regierungen umgebaut. Es gibt fast nichts, was hier nicht realisiert werden kann – alles nur eine Frage des Preises, solange die Sicherheit nicht beeinträchtigt, das Gewicht nicht überschritten wird und die Strukturfestigkeit nicht leidet. Ein Einbau eines Fahrstuhls oder einer Rolltreppe – kein Problem – ebenso wenig ein Thronsaal mit einem 100kg-Kronleuchter. Ein Hoheitszeichen am Seitenleitwerk in Blattgold oder mit Goldbronze lackierte Leitbleche für den Abgasstrahl am Triebwerksaustritt sind dagegen nur nette Kleinigkeiten. Einer von drei Boeing-747-Jumbos des saudischen Königshauses konnten wir hier neben einigen anderen bestaunen.

Auf dem weiteren Weg vorbei an der Triebwerksüberholung, wo sich LHT nicht in die Karten schauen lässt, ging es durch die eigene Fertigung für Flugtriebwerksteile, die man dem Kunden oftmals um einiges günstiger anbieten kann als die Originalteile. Auch andere Werkstücke werden hier im Kundenauftrag gefertigt, z. B. für AIRBUS, nach eigenen Angaben oft deutlich schneller als vom Original-Hersteller. Die Lackierhalle, die wir als nächstes zu sehen bekamen, ist allerdings verwaist, da diese Arbeiten an einen anderen Standort des Konzerns  verlagert wurden. Beeindruckend ist sie aber doch mit ihrer Größe, die sogar Jumbos genügend Platz bietet, und mit ihren Arbeitsplattformen, die am Hallendach verfahren und über Teleskopführungen auf jede beliebige Arbeitshöhe abgesenkt werden können.

In der letzten Halle, die wir besuchten,, dem Überholungszentrum für Großraumflugzeuge, wurden einige Boeing 747 repariert und gewartet. Die Maschine eines asiatischen Potentaten hat ein eigener Sicherheitsdienst abgeschirmt, nur speziell akkreditiertes Wartungspersonal durfte sich nähern und bekam Zugang dazu. Einem Lufthansa-Jumbo durften wir Gott sei Dank zum Greifen nahe kommen, so dass wir uns viele Details endlich auch einmal genauer ansehen konnten, z. B. die Fahrwerke, die Reifen, die Fahrwerksschächte, die Triebwerksgondeln usw. Unser Guide erklärte uns viel über die Abnutzung der Bereifung bei Start und Landung und deren Aufarbeitung, über Leasing von Fahrwerkskomponenten und weiterer Verschleißteile sowie vieler weiterer Geräte und Aggregate. Um die sehr hohen Sicherheitsstandards zu gewährleisten, sind der Umfang und die Intensität der Überholungsarbeiten an Flugzeugen genau festgelegt.

Somit war die Besichtigung bei Lufthansa Technik beendet. Wir dankten unseren drei Werksführern, ehemaligen Mitarbeitern von LHT, die mit ihren Fachkenntnissen und Insiderwissen die 3-stündige Führung sehr informativ und kurzweilig gestalteten, und verabschiedeten uns von ihnen.

Hungrig, durstig und mit gaaanz kurzen Beinen brachte uns Giuseppe hinüber zum Terminal 2 des Flughafens, wo wir im „Mövenpick-marché-Restaurant“ zum Mittagessen erwartet wurden. In der besonderen Atmosphäre dieses offenen Restaurants unter der fast schwerelos gestalteten Dachkonstruktion schmeckten uns die Speisen und Getränke besonders. gut.

Und dann war Heimreise angesagt – zum letzten Mal durch den Elbtunnel – so ging es nach Süden, Solingen entgegen, wo wir spätabends müde, aber dank Herrn Esposito wohlbehalten ankamen. Und der Wettergott könnte ein VTI-Mitglied sein, so wie er uns an diesen Tagen wieder zur Seite stand.

Damit ging eine Tour zu Ende, auf die wir uns schon lange gefreut hatten und die alle unsere Erwartungen übertroffen hat, nicht zuletzt dank der hervorragenden Planung und Organisation von Herrn Stamm und seiner Frau Ursel, unterstützt von Frau Löffler vom Reiseunternehmen Globetrotter.

 

Gerhard Moch (Schriftführer)