VTI-Fahrt nach Fürstenberg + Alfeld + Hameln + Einbeck

 

Voll wurde er nicht gerade, der 14 Meter lange Mercedes-Dreiachs-Bus von Wiedenhoff-Reisen, als 32 VTI-Mitglieder am Donnerstag, den 19. April 2018, an der Klingenhalle zur Dreitagefahrt ins südliche Niedersachsen einstiegen. Die Frühjahrssonne schien herrlich und unser Leib- und Magen-Fahrer Hartmut Makossa saß am Steuer, also waren die besten Voraussetzungen für eine gelungene Tour gegeben.

Ohne Probleme kamen wir an unserem ersten Tagesziel in Fürstenberg an, wohin uns auf den Kilometern abseits der Autobahn eine traumhaft blühende Frühlingslandschaft begleitete. Die weißen Mauern des in zauberhafter Lage auf einem Bergrücken am rechten Ufer der Weser erbauten Schlosses grüßten uns schon von weitem. Das 1783 als Jagdschloss auf den Grundmauern einer ausgedehnten Burganlage erbaute Schloss ist der Stamm- und Wohnsitz der Adelsfamilie von Westphalen. Von der Terrasse im Innenhof genießt man den weiten Blick über das Tal der Weser bis zu den Höhen des Teutoburger Waldes.

 

Pünktlich um 14 Uhr begrüßten uns Frau Burkhardt und Frau Kordt, die uns durch das wunderschön renovierte Schloss und die im Frühjahr 2017 eröffnete Ausstellung führen wollten, die die Geschichte des „Weißen Goldes“ und der Porzellanmanufaktur Fürstenberg dokumentiert. Im hell und luftig gestalteten historischen Treppenhaus, einer beeindruckenden Fachwerkkonstruktion, erfuhren wir zunächst einiges über die Geschichte des Hauses. Die Manufaktur wurde im Jahr 1747 auf Geheiß von Carl I., dem Herzog von Braunschweig, gegründet und stellt seit damals kontinuierlich bis heute das begehrte Porzellan in höchster Qualität her. Der erste Raum der Ausstellung zeigte die Grundstoffe, aus denen das weiße feinkeramische Erzeugnis besteht, nämlich aus Porzellanerde, auch Kaolin genannt, Feldspat und Quarz. Von Hersteller zu Hersteller variiert nur das Mischungsverhältnis dieser Bestandteile - bei Fürstenberg z. B. von 50% Kaolin, 25% Feldspat und 25% Quarz, die fein zermahlen und mit Wasser zu einer fließfähigen Masse gemischt werden, die anschließend meist in Hohlformen aus Gips ohne Kern gegossen wird.

 

Im folgenden Raum ist die aufwändigste Porzellanplastik ausgestellt, die Fürstenberg erstmals 1770 hergestellt hat und auch heute auf Bestellung meist asiatischer Kunden noch fertigt, die wunderschöne „Kaffeegesellschaft“. Die etwa 20 cm große Mehrfigurengruppe besteht aus 84 Einzelteilen und ist laut unserer Museumsführerin etwa 26.000 € wert. In der weiteren Ausstellung sind unter anderem die vielfältigsten Kaffee-, Tee- und Schokoladenkannen aus unterschiedlichen Jahrhunderten zu bewundern, selbstverständlich auch Vasen in wertvollen Dekoren. Opulent gedeckte Tafeln mit edlen Services aus mehreren Jahrhunderten folgten im nächsten Raum. Zum Abschluss der beeindruckenden Ausstellung füllen eine große Zahl von Gießformen (aus Gips) dekorativ und eindrucksvoll eine ganze Wand. Damit endete die sehenswerte Führung und wir dankten und verabschiedeten uns von den beiden Damen, die uns so unterhaltsam und lehrreich durch die Porzellanwelten geführt haben.

Die meisterhafte Handarbeit ist das Geheimnis von feinstem Manufakturporzellan. In der Besucherwerkstatt im Obergeschoß kann man erfahrenen Porzellinern dabei zusehen, wie in aufwändiger Arbeit die edlen Stücke entstehen, die am Ende mit sicherem Pinselstrich der Porzellanmalerin das wunderbare Dekor erhalten und die als Zeichen für den ganzen Aufwand am Ende auf der Unterseite das bekannte geschwungene „F“ tragen dürfen.

 

Nach dem Museumsbesuch trafen wir uns alle im Schlosscafé Lottine zum gemeinsamen Kaffeetrinken wieder. Lottine ist der Name eines kobaltblauen Blumendekors, das im Jahre 1760 entstanden ist und das angeblich Favorit von Herzogin Philippine Charlotte (Lottine) war, der Herzensdame des Gründers der Manufaktur. Kaffee und Kuchen wurden selbstverständlich auf Porzellan des Hauses serviert – auf dem Kuchen-Buffet konnte man sich sogar Fürstenberg-Torte aussuchen. Gut gestärkt besuchten wir anschließend den nahegelegenen Werksverkauf, in dem die komplette Fürstenberg-Kollektion angeboten wird, dazu auch noch edle Wohn- und Geschenkaccessoires. An den Preisen erkannten wir dann auch, dass liebevoll gefertigtes Porzellan hauptsächlich von Liebhabern erstanden wird.

 

Mittlerweile war es Zeit geworden, um wieder in den Bus zu steigen und die Weiterfahrt zu unserem gebuchten Hotel nahe Alfeld anzutreten. Quer durch das blühende Leinebergland brachte uns Herr Makossa zum ziemlich versteckt gelegenen Hotel Räuber Lippoldskrug. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas frisch gemacht hatten, war es auch schon Zeit zum gemeinsamen Abendessen. Schmackhafte Speisen und Getränke brachten verbrauchte Energien zurück und so saßen wir noch eine Weile gemütlich zusammen, bis es Zeit zum Rückzug war.

 

Am nächsten Morgen konnten wir es ruhig angehen lassen, denn erst um 10.30 Uhr begann unser Besuch im Fagus-Werk im unweit gelegenen Alfeld. Nach kurzer Fahrt waren wir am Ziel, einem mittelständischen Unternehmen, das weltweit ca. 500 Mitarbeiter beschäftigt und etwa 50 Mio. € im Jahr umsetzt.

Auf dem Werksgelände begrüßten uns Frau Birkner und Frau Rautenstrauch, die uns in zwei Gruppen durch das Werk führen wollten. Zunächst erfuhren wir einiges über die Geschichte des Unternehmens, das 1911 von Carl Benscheidt gegründet wurde, um Schuhleisten zu produzieren. Das dafür benötigte Buchenholz kam aus den ausgedehnten umliegenden Mischwäldern und es gab dem Werk den Namen, denn die lateinische Bezeichnung der Buche lautet Fagus. Ein weiteres Argument für den Firmenstandort war die direkt am Werk vorbeilaufende Bahnlinie Hannover-Alfeld-Kassel/Bebra.

 

Schon 1911 erkannte der Unternehmer Carl Benscheidt: „Unser Reichtum sind nicht unsere Maschinen und Gebäude, sondern das Wissen und das Können und die Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter“. Im gleichen Jahr erteilte dieser sozial eingestellte und weitblickend handelnde Unternehmer dem Architekten und späteren Bauhausgründer Walter Gropius den Auftrag, ihm ein Fabrikgebäude für seine neue Schuhleistenfabrik zu errichten. Mit der heute noch modernen Architektur aus Stahl und Glas gelang es Gropius und seinem Mitarbeiter Adolf Meyer, dem mittelständischen Unternehmen ein hochmodernes Erscheinungsbild zu geben, das völlig vom gewohnten und traditionellen Stil abweicht und heute als einer der Ursprünge moderner Architektur gilt. Das Gebäude ist in den Jahren danach noch erweitert worden, aber man muss schon genau hinschauen, um diese Bauphasen zu unterscheiden. Schon seit 1946 steht dieses Beispiel der architektonischen Moderne unter Denkmalschutz. Im Juni 2011, also 100 Jahre nach Baubeginn, erklärte die UNESCO das Bauwerk zum Weltkulturerbe. Heute ist das Fagus-Werk die einzige Welterbestätte, die noch in vollem Umfang in Betrieb ist.

 

Wie uns unsere Werksführerin in der ehemaligen Schlosserei anhand von Schautafeln erklärte, sind mittlerweile in dem heute unter Fagus-GreCon Greten GmbH & Co. KG firmierenden und immer noch eigentümergeführten Familienunternehmen mit Sitz in Alfeld zu den Fagus-Schuhleisten auch neue Unternehmensbereiche hinzu gekommen, wobei sich unter GreCon (Greten Consulting) der Bereich Brandschutz- und Messtechnik wiederfindet (industrielle Funkenlöschanlagen sowie Flächengewichts- und Dicken-Messanlagen). Der Bereich Maschinenbau produziert Holzbearbeitungs- und Holzverarbeitungsmaschinen, z. B. Keilzinken(fräs)anlagen zum Verleimen von Holzplatten und firmiert unter GreCon-Dimter.

 

In der wärmenden Frühlingssonne bestaunten wir dann die damals sicher futuristische und heute noch moderne Außenfassade mit den schlanken Pfeilern und den in Stahlrahmen gefassten großen Fensterflächen, aber auch die damals revolutionären „offenen“ Ecken, die der Beginn der modernen Skelettbauweise waren. Im lichtdurchfluteten Haupttreppenhaus, das wir durch die mit Stahlblech beschlagene Eingangstür betraten, beeindruckte uns die erste freischwebende Treppe. Eine edle farbliche Gestaltung und feine Details wie z. B. heute wieder hochmoderne Lampen oder aufwendig geformte alte Lichtschalter verraten, dass man hier auch wichtige Besucher empfangen hat.

 

In der Produktionshalle sahen wir, dass hier nicht nur Schuhleisten für Schuhhersteller auf der ganzen Welt gefertigt werden, sondern im Werkzeugbau auch Formen zur Produktion von Schuhsohlen, die aus Kunststoff gegossen werden. Die Schuhleisten selbst werden heute kaum noch aus Buchenholz hergestellt, sie dienen nur noch zur Kopiervorlage für die hauptsächlich aus grünem Kunststoff bestehenden Leisten für die maschinelle Schuhherstellung.

Im ehemaligen Holzlagerhaus, in dem heute das Museum untergebracht ist, endete die Führung. Wir dankten den Damen für die interessante, informative und abwechslungsreiche Führung durch das Weltkulturerbe-Denkmal und verabschiedeten uns von ihnen. Bis zur Abfahrt des Busses hatten wir noch genügend Zeit, um uns die bemerkenswerte Ausstellung anzusehen, die auf den elf Etagen des alten Lagerhauses entstanden ist. Von der Fagus-Entstehungsgeschichte über die Holzverarbeitung mit historischen und modernen Maschinen bis hin zur Schuhmode der vergangenen Jahrhunderte sind viele Ausstellungsexponate zu bestaunen, unter anderem auch Schuhe, in denen prominente Persönlichkeiten durch die Welt geschritten sind.

 

„Zum Zwetschenkreuger“ nennt sich das beim kleinen Dorf Winzenburg gelegene rustikale Gasthaus, wo wir zum Mittagessen angemeldet waren. In ländlicher Atmosphäre fühlten wir uns bei süffigen Getränken und schmackhaftem Essen „sauwohl“, denn das Fleisch der selbst gezüchteten, auf Stroh gehaltenen und dann auch selbst geschlachteten Schweine ist von höchster Qualität. Nach dem üppigen Essen sorgte ein von Frau Wirtin spendiertes Gläschen Zwetschenschluck (sehr schmackhafter Pflaumenlikör) wieder für entspannte Verhältnisse in der Magengegend. Manch einer von uns erstand dann auch noch ein nahrhaftes und wohlschmeckendes Reiseandenken in der Dose oder in der Flasche.

 

Durch das schöne Leinebergland steuerte uns Herr Makossa dann bei wunderbarem Sonnenschein in die Rattenfängerstadt Hameln, wo wir etwa um 16.30 Uhr ankamen. Hier begann für jeden die Freizeit, denn wir konnten den Nachmittag bis zur Rückfahrt um etwa 20 Uhr nach Lust und Laune gestalten, ganz gleich, ob mit Besichtigen, Biergarten oder Eiscafé, Shoppen oder Faulenzen. Da unser Bus fast vor der Tür der Tourist-Information parkte, erkundigten wir uns da nach einer Stadtführung. Inzwischen hatte unsere halbe Truppe daran Interesse gezeigt und so bestellten wir für uns einen Gästeführer, den wir zehn Minuten später in Person von Susanne Prentzel begrüßen durften. Sehr lebhaft und mit viel Herzblut erzählte sie uns schon in der Unterführung am Ostertor vor einem Modell der Stadt in alter Zeit viel aus der Entstehungsgeschichte von Hameln, der heute selbständigen Kreisstadt mit den mittlerweile fast 57.000 Einwohnern. Ein paar Meter weiter auf der Osterstraße, der Hauptgeschäftsstraße in der Fußgängerzone, erklärte sie uns das Rattenfängerhaus, die Rattenfängerstatue mit der bekannten Sage der Gebrüder Grimm, das Leistenhaus und das daneben liegende Stiftsherrenhaus, den Pferdemarkt mit dem Denkmal Eiserner Vorhang, die Marktkirche St. Nicolai, das nebenan liegende Hochzeitshaus mit dem Glocken- und Figurenspiel, wenn sich die Bronzetür öffnet, und dann noch etwas versteckt das Bürgerhus. Schnell war die gebuchte Zeit vergangen und wir verabschiedeten uns von Frau Prentzel. Den strahlenden Sonnenschein genossen wir bis zur Rückfahrt in einem Eiscafé in der Guten Stube dieser sehenswerten Stadt mit dem nahezu vollständig erhaltenen historischen Stadtbild, das prachtvolle Fachwerk- und Steinhäuser aus der Renaissance präsentiert.

 

Nach einer dank Herrn Makossa ruhigen Rückfahrt landeten wir nicht zu spät in unserem Hotel, um nicht noch den einen oder anderen Absacker zu uns zu nehmen. Am Samstagmorgen, unserem Rückreisetag, ließen wir uns noch einmal das Frühstück schmecken, bevor es ans Auschecken und Kofferverladen ging. Aber unser Ziel war noch nicht Solingen, sondern bei bestem Wetter die Stadt Einbeck, die aufgrund ihrer Jahrhunderte alten Brautradition als Bierstadt wohlbekannt ist. In einem alten Kornspeicher ist seit 2014 ein sehenswertes Motorrad- und Automobilmuseum untergebracht. Dieses Museum, der PS.SPEICHER, veranstaltete am Wochenende vom 20. bis 22. April das 1. Europatreffen historischer Omnibusse. Das wollten wir uns zusammen mit Herrn Makossa natürlich nicht entgehen lassen. Da aber nicht alle unserer Gruppe daran interessiert waren, war ein Alternativ-Programm organisiert worden, zu dem wir etwa die Hälfte unserer Reisegruppe in der Stadtmitte absetzten, wo sie von der Stadtführerin Frau Hebel sowie von Frau und Herrn Kück, zwei langjährigen Freunden von Ursel und Jürgen Stamm, zum Besuch der historischen Blaudruckwerkstatt und der Senfmühle in Empfang genommen wurden.

 

Herr Kück lotste anschließend die im Bus verbliebenen Omnibus-Freunde zum angrenzenden Festplatz am PS.SPEICHER, wo mittlerweile schon beinahe 60 sehenswerte Oldtimer-Busse zur Ausfahrt zum UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Corvey und durch die Region bereit standen. Bis zum Start der Rundfahrt war noch etwas Zeit und so konnten wir uns die einzelnen Fahrzeuge etwas genauer ansehen. Die meisten der Busse waren auf eigener Achse angereist, unter anderem aus Belgien, England, Frankreich, Italien, den Niederlanden, der Schweiz und natürlich aus Deutschland. Zu sehen waren Fabrikate von Mercedes-Benz, Neoplan und Setra, aber auch Marken von Früher wie Brennabor, Bristol, Buick, Ikarus, Opel, Saurer und Saviem. Älteste der teilnehmenden Exemplare waren ein Buick von 1927 und ein Brennabor aus dem Jahr 1928, das größte ein doppelstöckiger Gelenkbus, der zum größten Wohnmobil der Welt ausgebaut worden ist. Sehr unterschiedlich war auch der Erhaltungszustand der Busse – von beinahe fabrikneu bis zu etwas gebraucht war alles zu sehen. In Minutenabständen starteten die Teilnehmer dann zur Rundfahrt, die meisten nicht ohne sich mit der mehr oder weniger wohlklingenden Hupe oder Signalhorn von den begeisterten Zuschauern zu verabschieden.

 

Glücklicherweise blieb uns auch noch genügend Zeit, um auf Zeitreise im PS.SPEICHER zu gehen. Der Aufzug versetzte uns gemütlich bis zum obersten Stockwerk fahrend zurück bis an den Beginn der Motorisierung vor 130 Jahren. Auf sechs Etagen und einer Ausstellungsfläche von ca. 4000 m² wird der Besucher chronologisch durch all die Jahre der technischen Entwicklung vorwiegend von Motorrädern, aber auch von der Automobilwelt, geführt. Je weiter man im Gebäude nach unten kommt, desto mehr nähert man sich der heutigen Zeit. Rückgrat der Ausstellung ist die weltweit größte Sammlung überwiegend deutscher Motorräder (mehr als 1000 Zweiräder), die Karl-Heinz Rehkopf in vielen Jahren zusammengetragen hat. Herr Rehkopf, der 1972 die Teppich Domäne Harste GmbH & Co. KG, die heutigen tedox KG, begründete, hat seinen Lebensmittelpunkt seit 45 Jahren in Einbeck. Die Ausstellung ist so umfangreich und interessant, dass der technikinteressierte Oldtimerfreund einen ganzen Tag für den Besuch des Museums einplanen sollte. An einem zweiten Standort in Einbeck ist eine weitere Ausstellung zu sehen, die über 220 Nutzfahrzeuge vom LKW über Busse und Baumaschinen aus fast 100 Jahren präsentiert, also ein guter Grund mehr, noch einmal den Weg in diese Stadt zu finden.

 

Für diesen Tag war es aber wirklich genug und wir besuchten die Genusswerkstatt gleich nebenan, wo wir auf der sonnigen Terrasse etwas gegen unseren Durst und Hunger unternahmen, denn erst um 15 Uhr wollten wir uns alle, auch die Senf- und Blaudruckfreunde, zusammen im Altstadt-Café treffen, um uns  bei Kaffee und leckerer Torte vom schönen Einbeck zu verabschieden. Gemütlich schlenderten wir zwischen den alten Häusern an der Maschenstraße zurück zum Tiedexer Tor, wo nahe am PS.SPEICHER Herr Makossa mit dem Bus auf uns wartete, um mit uns die Heimreise anzutreten.

 

Durch die waldreiche Landschaft des Naturparks Solling-Vogler und durch die fruchtbare Warburger Börde ging es zur Autobahn A44, wo wir dann noch einmal eine kleine Pause einlegten, damit unser Fahrer die erforderlichen Ruhezeiten einhalten konnte. Ohne weitere Unterbrechungen ging es dann zurück nach Solingen, wo diese mehr als gelungene VTI-Tour bei herrlicher Abendsonne endete. Wie immer gehört unser Dank Herrn Makossa, der wieder für einen sicheren, angenehmen und reibungslosen Transport gesorgt hat.

 

Danken möchten wir aber am Ende auch Birgit und Bernhard Kück, die sich in Einbeck so um uns gekümmert haben und wir leider nicht mehr die Möglichkeit hatten, Ihnen zu danken und uns von Ihnen zu verabschieden.

 

Organisation: Jürgen Stamm

 

 

Gerhard Moch (Schriftführer)